Geschrieben am 06.01.2010
Bewerbung. Young Professionals
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Abschlusszeugnis in der Tasche und noch kein Arbeitsvertrag in Sicht? Mit diesem Problem sind Sie nicht allein: Der Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben ist heute schwieriger als noch vor wenigen Jahren, selbst Hochschulabschluss, herausragende Noten und Auslandserfahrung sind keine Garantie mehr für den Traumjob. Die Einstiegsphase kann daher nicht nur anstrengend, sondern auch ein Dämpfer für das eigene Selbstvertrauen sein: Wer erlebt schon gerne Rückschläge in Form von Absagen? Hier gilt es, Mut und Motivation nicht zu verlieren, einen “langen Atem” zu haben und gleichzeitig alle Wege zu nutzen, die die Chancen auf die ersehnte Einstiegsposition erhöhen. Im ersten Teil unserer Praxistipps zum Thema Berufseinstieg haben wir bereits einige Alternativen zum Klischee des ewigen Praktikanten aufgezeigt. Im zweiten und letzten Teil haben wir weitere Anregungen zusammengetragen, doch auch Unternehmen finden hier gute Gründe, die für die Youngster am Arbeitsmarkt sprechen – und Sie als Berufsanfänger Argumentationshilfen, die Ihren Traumarbeitgeber überzeugen!
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Geschrieben am 30.12.2009
Bewerbung. Karriere. Young Professionals
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Die angespannte Arbeitsmarktlage macht Berufseinsteigern zu schaffen, und das nicht erst seit der jüngsten Konjunkturflaute. Oft müssen sich junge Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen, Zeitarbeit oder mager entlohnten Praktika abfinden. Galt eine Hochschulausbildung bis vor kurzem als wirksamer Schutz vor Arbeitslosigkeit, zeigten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit im Oktober erstmals eine andere Entwicklung: Auch und gerade Hochqualifizierte sind vom Jobabbau betroffen, der Direkteinstieg ins Berufsleben nach Ende der Ausbildung ist keine Selbstverständlichkeit mehr. So weit die schlechten Nachrichten. Doch Berufseinsteiger können einiges tun, um ihre Einstiegschancen zu verbessern. Lesen Sie in Teil 1 unserer Praxistipps zum Thema Berufseinstieg, wie Sie den Karrierestart mit Energie und Zuversicht erfolgreich angehen!
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Geschrieben am 16.12.2009
Bewerbung. Karriere
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Jeder, der schon mal auf Arbeitssuche war, kennt das Procedere: Stellenanzeige suchen, ansprechende Bewerbungsmappe zusammenstellen, mit etwas Glück auch tatsächlich zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden und mit noch mehr Glück einen Arbeitsvertrag unterschreiben – das ist der klassische Weg zum Job. Oder? Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit wecken Zweifel: Weniger als 10% aller derartigen Bewerbungsverfahren führen für den Bewerber zum Erfolg. Unternehmen gehen oft andere Wege, um geeignete Kandidaten zu identifizieren und zu gewinnen. Stellen Sie sich doch mal Folgendes vor: Nicht Sie bewerben sich bei Ihrem Traumarbeitgeber, sondern ein von ihm beauftragter Headhunter meldet sich bei Ihnen. Unerfüllbarer Wunschtraum? Keineswegs – wir verraten, was Sie tun können, um die Aufmerksamkeit der professionellen Personalwerber zu erregen.
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