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Artikel, Interviews und Meinungen zu aktuellen Themen aus der Welt des Coachings und der Mitarbeiterführung

Neu aufgestellt – Mit intelligenten Personalkonzepten demographischem Wandel und Fachkräftemangel begegnen

Geschrieben am 28.07.2011    50plus. Coaching. Innovationsmanagement. Management. Mitarbeitermotivation. Unternehmensethik. Wissensmanagement    0 Kommentare

Die alternde Bevölkerung in Deutschland bedeutet auch durchschnittlich ältere Erwerbstätige. Einige Branchen haben mit dem Problem zu kämpfen, immer weniger qualifizierten Nachwuchs rekrutieren zu können. Diese Entwicklung birgt auch Chancen; den Veränderungen muss jedoch adäquat Rechnung getragen werden. Hier sind Personalarbeit und Management mit intelligenten Konzepten gefordert.

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Lebensalter und Beruf: Senioren-Arbeitsmarkt als Herausforderung

Geschrieben am 09.12.2009    50plus    0 Kommentare

Es ist eine der Errungenschaften unserer Zeit, dass wir nicht nur länger leben, sondern auch im hohen Alter gesünder und leistungsfähiger sind als frühere Generationen. Während es noch vor 150 Jahren keine Selbstverständlichkeit war, die eigenen Enkel aufwachsen zu sehen, ist ein aktives Leben im Alter heute möglich und in wachsendem Maße auch erforderlich. Damit unser bestehendes Renten- und Generationenvertragssystem bestehen bleiben und unser Lebensstandard erhalten werden kann, erhöht sich mit der Lebenserwartung auch die für jeden Einzelnen veranschlagte Lebensarbeitszeit. Jenseits wirtschaftlicher Erwägungen wünschen sich viele ältere Arbeitnehmer über das Pensionsalter hinaus ein erfülltes Berufsleben. Drei Jahre lang hat die Arbeitsgruppe “Altern in Deutschland” sich mit dafür notwendigen Veränderungen befasst. Lesen Sie, zu welchen Ergebnissen die Experten kamen – und wie Sie sie praktisch umsetzen können!

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Generation 50plus – Weiterbildungsangebote für ältere Arbeitnehmer

Geschrieben am 29.07.2009    50plus. Berufliche Neuorientierung    0 Kommentare

„Die Weiterbildungsbeteiligung Älterer ist gering.“ An dieser ernüchternden Bilanz hat sich seit Jahren nichts geändert. Deshalb wird nun verstärkt Ursachenforschung betrieben und nach Möglichkeiten gesucht, ältere Arbeitnehmer durch gezielte Angebote und Beratung stärker in Weiterbildungsangebote und Qualifizierungsmaßnahmen einzubinden. Denn Zahlen und Erfahrungen belegen: Berufsbegleitende Weiterbildung ist heute unerlässlich, um den Anschluss zu halten. So achten Personaler bei Bewerbungen Älterer verstärkt darauf, ob diese sich regelmäßig weiter gebildet und Zusatzqualifikationen erworben haben.

Gezielte Suche
Das Angebot von Projekten zur Weiterqualifizierung älterer Mitarbeiter ist groß und teilweise unüberschaubar – bei steigendem Altersdurchschnitt wächst auch die Zahl von Bildungsträgern, die um die Gunst der Älteren buhlen. Sich in diesem Dschungel zu Recht zu finden, kann zeitraubend und schwierig sein. Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung rät daher, zunächst die eigenen Zielvorstellungen zu ermitteln und zu klären, welche Qualifikationen fehlen. Dadurch verringert sich die Zahl der in Frage kommenden Angebote bereits erheblich.
Die Auswahl des richtigen Weiterbildungsangebotes ist von entscheidender Bedeutung. Stellen Sie sicher, dass diejenigen Maßnahmen, die Sie in die engere Auswahl ziehen, das Spektrum der zu ergänzenden Qualifikationen abdecken. Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über verschiedene Weiterbildungsträger und Ihre Dienstleistungen, nehmen Sie Beratungsmöglichkeiten in Anspruch, die vor Ort angeboten werden!

Gezielte Auswahl
Neben Zeit- und Geldmangel werden schlechte Erfahrungen mit Bildungsinstitutionen und Lernprozessen von Arbeitnehmern über 50 als häufigster Grund für die „Weiterbildungsabstinenz“ genannt. Inzwischen steht fest: Ältere lernen anders als Jüngere. Ein entspanntes Lernumfeld, Lernmethoden, die Raum für Initiative und eigene Ideen lassen, informeller Austausch untereinander und die enge Verbindung von neu erworbenem Wissen und Berufserfahrung zählen dabei zu den wichtigsten Kriterien.
Nehmen Sie sich Zeit, die Angebote genau zu prüfen, und achten Sie dabei auf Transparenz: Lernziel, Lehrmethoden, Lehrstoff, Dauer, Ort, Kosten sowie die Art des Zertifikates, Abschlusses oder der Teilnahmebescheinigung sollten klar und übersichtlich dargestellt sein. Auch Gütesiegel oder die Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen sowie Erfahrungsberichte früherer Teilnehmer können Entscheidungshilfen darstellen.

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