Von Macken und Menschen – Wie man es überlebt, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten
Geschrieben am 30.11.2011
Kommunikation
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Guten Tag. Wie war Ihre Woche denn bisher so? „Sagen wir, wie es ist: Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als andere Menschen. Jeden Montagmorgen schleppen sich Millionen Arbeitnehmer in ihre Büros, schauen drein, als wäre ihnen gerade die Kaffeemaschine auf den Zeh gefallen und sehen im Geiste bereits an der Firmenpforte eine Höllenwoche vor sich mit dem cholerischen Chef, dem altklugen Abteilungsleiter und dem völlig gestörten Egomanen am Schreibtisch gegenüber.“ So treffend beschreibt ein tragikomischer Artikel in der Wirtschaftswoche den Arbeitsalltag von Millionen Menschen. Die meisten von uns äußern (oder besitzen im Stillen) irgendwann einmal die Meinung, ihren Job eigentlich ganz gut ertragen zu können, wären da nicht all diese Anderen. Die mit den nervtötenden Angewohnheiten, den mannigfaltigen Marotten, den anstrengenden Charaktereigenschaften. Wohingegen es natürlich ein Traum ist, mit jemandem wie uns zusammenzuarbeiten. Und wenn es das nicht ist, liegt es höchstwahrscheinlich wieder mal an der Verschrobenheit des Gegenübers.
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