Geschrieben am 20.04.2011
Kommunikation
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Die Personalabteilung gilt schon lange nicht mehr als die leicht verschnarchte Bude, die sich nur um Zahlen und Zahlungen kümmert. Sich stetig wandelnde Bedingungen in Unternehmenskultur und -führung verlangen auch den Personalern Flexibilität ab. Dabei genügt es eben auch nicht, wohlklingende Jobtitel einzuführen und vom Schwarzen Brett aufs Intranet umzusteigen, wie eine Studie über die Zufriedenheit mit der Arbeit der HR unlängst gezeigt hat. Die HR müssen sich als eine Marke begreifen, die gepflegt werden will.
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Geschrieben am 12.04.2011
Kommunikation
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Anfang des Jahres hat sich die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen für eine feste Quote von 25 bis 30 Prozent an Frauen in Führungspositionen von Unternehmen eingesetzt. Auch Familienministerin Kristina Schröder setzte sich für mehr Frauen in Top-Positionen ein, wollte dabei aber auf eine gesetzlich festgelegte starre Quote verzichten. Vielmehr sollten Unternehmen gesetzlich verpflichtet werden, selbst festzulegen wie hoch die Quote im eigenen Unternehmen sein soll. Das Anliegen der beiden CDU-Politikerinnen stieß bei dem Koalitionspartner FDP auf wenig Gegenliebe, der sich nicht in die Personalpolitik von Wirtschaftsunternehmen einmischen möchte. Vorerst gestoppt wurde die Initiative durch das ablehnende Votum von Andrea Merkel.
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