Wenn die Karriere ins Stocken gerät: Tipps für Ihre Beförderung, Teil I
Geschrieben am 22.06.2010
Karriere
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Als Führungskraft haben Sie bereits viel in Ihre Karriere investiert: Ausbildung, Zusatzqualifikationen, viele Jahre harter Arbeit, Verzicht auf Freizeit. Sie können Erfolge vorweisen, Mitarbeiter motivieren, Ziele erreichen – kurz: Ihre Resultate können sich sehen lassen, und eigentlich ist alles in bester Ordnung. Und dennoch haben Sie irgendwann das Gefühl, festzustecken, auf der Stelle zu treten. Kennen Sie diese Situation? Sie sind nicht allein – erstaunlich viele Manager erreichen irgendwann in ihrer Karriere einen “toten” Punkt, an dem die Dinge ins Stocken geraten. Viele können sich den Karrierehänger auch nach längerem Nachdenken nicht erklären. Kein Wunder: Nur wenige Unternehmen verraten ihren Mitarbeitern, nach welchen Kriterien sie bei der Beförderung vorgehen. Mitunter spielt die schwer kalkulier- oder berechenbare Intuition des Vorgesetzten eine Rolle bei der Beförderungsentscheidung, meist aber geht es um Soft Skills. Finden Sie in Teil 1 unserer Praxistipps zum Thema heraus, wie Sie um Feedback bitten – und es auch bekommen.
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