Geschrieben am 27.01.2010
Kommunikation
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Ohne Business-Networking geht nichts mehr: Diese Erkenntnis ist nicht mehr neu und wurde inzwischen von Fach- und Führungskräften, die den nächsten Karriereschritt planen, Berufseinsteigern und Selbständigen verinnerlicht, wie die stetig wachsenden Nutzerzahlen einschlägiger Online-Plattformen belegen. Doch obwohl der Rückgriff auf Netzwerke im Selbstmarketing inzwischen so verbreitet ist, wird ihr Potential für andere Bereiche immer noch grotesk unterschätzt. Wussten Sie, dass auch Vertriebsorganisation in wachsendem Maß über Netzwerke erfolgt und dass der Einsatz von Netzwerken und Netzwerkmanagement herkömmlichen Verkaufsformen gegenüber oftmals überlegen ist? Lesen Sie, wie Sie mit Hilfe von Network-Marketing Ihren Verkaufserfolg langfristig steigern können!
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Geschrieben am 13.01.2010
Führung. Management
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Das berühmte “Bauchgefühl” wird im Alltag öfter beschworen: Gerade, wenn es um wichtige Entscheidungen im privaten Bereich geht, raten uns andere oft, auf unseren Bauch zu hören oder unserem Herzen zu folgen. Im Berufsleben sieht das etwas anders aus. Gerade von Führungskräften werden rationale Beurteilungen und Entscheidungen erwartet, die Emotionen und persönliche Einstellungen nach Möglichkeiten außen vor lassen. Intuitive Entscheidungen, so die gängige Meinung, haben dort nichts verloren, wo es um Verantwortung, die Zukunft des Unternehmens, Jobs und viel Geld geht. Dass das nicht immer praktikabel ist, wird längst eingeräumt. Immer öfter ist jedoch auch die Frage zu hören, ob die Ausklammerung von Intuition aus dem Berufsleben überhaupt wünschenswert ist – oder ob Intuition im Gegenteil eingesetzt werden kann, um den eigenen Führungsstil und die Erfolgsaussichten wichtiger Entscheidungen nachhaltig zu verbessern. Lesen Sie in unseren Praxistipps, warum Sie Bauch, Herz oder “innerer Stimme” eine Chance geben sollten.
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Geschrieben am 06.01.2010
Bewerbung. Young Professionals
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Abschlusszeugnis in der Tasche und noch kein Arbeitsvertrag in Sicht? Mit diesem Problem sind Sie nicht allein: Der Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben ist heute schwieriger als noch vor wenigen Jahren, selbst Hochschulabschluss, herausragende Noten und Auslandserfahrung sind keine Garantie mehr für den Traumjob. Die Einstiegsphase kann daher nicht nur anstrengend, sondern auch ein Dämpfer für das eigene Selbstvertrauen sein: Wer erlebt schon gerne Rückschläge in Form von Absagen? Hier gilt es, Mut und Motivation nicht zu verlieren, einen “langen Atem” zu haben und gleichzeitig alle Wege zu nutzen, die die Chancen auf die ersehnte Einstiegsposition erhöhen. Im ersten Teil unserer Praxistipps zum Thema Berufseinstieg haben wir bereits einige Alternativen zum Klischee des ewigen Praktikanten aufgezeigt. Im zweiten und letzten Teil haben wir weitere Anregungen zusammengetragen, doch auch Unternehmen finden hier gute Gründe, die für die Youngster am Arbeitsmarkt sprechen – und Sie als Berufsanfänger Argumentationshilfen, die Ihren Traumarbeitgeber überzeugen!
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