Geschrieben am 30.12.2009
Bewerbung. Karriere. Young Professionals
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Die angespannte Arbeitsmarktlage macht Berufseinsteigern zu schaffen, und das nicht erst seit der jüngsten Konjunkturflaute. Oft müssen sich junge Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen, Zeitarbeit oder mager entlohnten Praktika abfinden. Galt eine Hochschulausbildung bis vor kurzem als wirksamer Schutz vor Arbeitslosigkeit, zeigten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit im Oktober erstmals eine andere Entwicklung: Auch und gerade Hochqualifizierte sind vom Jobabbau betroffen, der Direkteinstieg ins Berufsleben nach Ende der Ausbildung ist keine Selbstverständlichkeit mehr. So weit die schlechten Nachrichten. Doch Berufseinsteiger können einiges tun, um ihre Einstiegschancen zu verbessern. Lesen Sie in Teil 1 unserer Praxistipps zum Thema Berufseinstieg, wie Sie den Karrierestart mit Energie und Zuversicht erfolgreich angehen!
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Geschrieben am 23.12.2009
Innovationsmanagement
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Der Begriff „Innovationsmanagement“ weckt mitunter Skepsis. Kann man Innovationen wirklich managen? Sind die wichtigsten Voraussetzungen für Innovation nicht Kreativität und Ideenreichtum, Eigenschaften also, die man kaum steuern oder “auf Knopfdruck” aktivieren kann? Solche Reaktionen zeigen, dass das Konzept an sich in deutschen Unternehmen noch wenig bekannt, geschweige denn umgesetzt ist. Denn Innovationsmanagement umfasst die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für Innovationen ebenso wie deren Umsetzung in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen und trägt so dazu bei, einem Unternehmen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Wir zeigen Ihnen, warum Innovationsmanagement sinnvoll ist – und warum Innovation nicht immer gleichbedeutend mit neuen Ideen ist.
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Geschrieben am 16.12.2009
Bewerbung. Karriere
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Jeder, der schon mal auf Arbeitssuche war, kennt das Procedere: Stellenanzeige suchen, ansprechende Bewerbungsmappe zusammenstellen, mit etwas Glück auch tatsächlich zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden und mit noch mehr Glück einen Arbeitsvertrag unterschreiben – das ist der klassische Weg zum Job. Oder? Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit wecken Zweifel: Weniger als 10% aller derartigen Bewerbungsverfahren führen für den Bewerber zum Erfolg. Unternehmen gehen oft andere Wege, um geeignete Kandidaten zu identifizieren und zu gewinnen. Stellen Sie sich doch mal Folgendes vor: Nicht Sie bewerben sich bei Ihrem Traumarbeitgeber, sondern ein von ihm beauftragter Headhunter meldet sich bei Ihnen. Unerfüllbarer Wunschtraum? Keineswegs – wir verraten, was Sie tun können, um die Aufmerksamkeit der professionellen Personalwerber zu erregen.
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Geschrieben am 09.12.2009
50plus
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Es ist eine der Errungenschaften unserer Zeit, dass wir nicht nur länger leben, sondern auch im hohen Alter gesünder und leistungsfähiger sind als frühere Generationen. Während es noch vor 150 Jahren keine Selbstverständlichkeit war, die eigenen Enkel aufwachsen zu sehen, ist ein aktives Leben im Alter heute möglich und in wachsendem Maße auch erforderlich. Damit unser bestehendes Renten- und Generationenvertragssystem bestehen bleiben und unser Lebensstandard erhalten werden kann, erhöht sich mit der Lebenserwartung auch die für jeden Einzelnen veranschlagte Lebensarbeitszeit. Jenseits wirtschaftlicher Erwägungen wünschen sich viele ältere Arbeitnehmer über das Pensionsalter hinaus ein erfülltes Berufsleben. Drei Jahre lang hat die Arbeitsgruppe “Altern in Deutschland” sich mit dafür notwendigen Veränderungen befasst. Lesen Sie, zu welchen Ergebnissen die Experten kamen – und wie Sie sie praktisch umsetzen können!
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Geschrieben am 02.12.2009
Führung. Unternehmensethik
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Die Entwicklung eines persönlichen, unverwechselbaren Führungsstils gehört zu den größten Herausforderungen, denen sich angehende Führungskräfte stellen müssen – und auch erfahrene Chefs müssen Ihre Führungskunst regelmäßig auf den Prüfstand stellen und anhand des Ergebnisses auf Praxistauglichkeit überprüfen. Aktuelle Experimente zeigen, dass immer noch viele Führungskräfte von einem grundlegend falschen Menschenbild ausgehen – und auf dessen Basis sowie aufgrund eigener Unsicherheiten, autoritäre Verhaltensweisen entwickeln, die das Erreichen von Unternehmenszielen gefährden. Lesen Sie, wie Sie mit Hilfe von Forschungsergebnissen aus der jungen Disziplin der Neuroökonomie die größten “Führungsfallen” vermeiden und Ihren Erfolg nachhaltig sichern!
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