Geschrieben am 28.10.2009
Wissensmanagement
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Zu den vielfältigen Aufgaben eines zeitgemäßen Managements zählt auch der richtige Umgang mit Wissen auf unterschiedlichsten Ebenen. Die Bandbreite reicht dabei vom Informationsmanagement – der Abstimmung von Informationsstrukturen auf die Gesamtorganisation des Unternehmens – bis zum so genannten praktischen Wissensmanagement, in dem zum Beispiel die Entwicklung von Mitarbeiterqualifikationen und das Wechselspiel zwischen implizitem und explizitem Wissen erfasst sind. Mit seiner Implementierung haben sich zahlreiche Wissenschaftler befasst – erfahren Sie im Folgenden, wie Sie erfolgreich den Einstieg in diese vielschichtige Thematik vorbereiten und durchführen.
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Geschrieben am 21.10.2009
Kommunikation
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Dass die Persönlichkeit von Führungskräften der entscheidende Faktor bei der Entwicklung eines authentischen, glaubwürdigen und effizienten Führungsstils ist, ist die Kernannahme moderner Führungslehre. Starke Führungspersönlichkeiten prägen das Bild Ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit, in den Medien, gegenüber Kunden und Geschäftspartnern. Oft wird dabei unterschätzt, dass die eigene Persönlichkeit eine Ressource ist, deren Ausschöpfung nicht selbstverständlich ist, sondern erst erlernt werden musst. Ein wichtiges Instrument in diesem Prozess ist der Vergleich von Selbst- und Fremdbild.
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Geschrieben am 14.10.2009
Führung. Mitarbeitermotivation
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Die Motivation von Menschen zählt zu Ihren Aufgaben als Führungskraft. Gleich mehrere verhaltenspsychologische Studien, mit deren Implikationen wir uns in einem zweiteiligen Sonderbeitrag befassen, kommen jedoch zu einem kontroversen Schluss: Die Aussicht auf kurzfristige materielle Belohnungen schwächt Leistungsbereitschaft und Motivation, statt sie zu erhöhen – eine Aussage, der vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Debatten um zu hohe und zu niedrige Einkommen ein enormes Potential innewohnt, zu polarisieren und zu provozieren. Brauchen wir eine Entkopplung von Arbeit und Einkommen, darf Arbeit nicht länger Erwerbsarbeit sein? Oder wird das Geld gar, wie es in einem Schlager heißt, ganz abgeschafft? Es ist nicht zuletzt auch die Angst vor einer möglichen polemischen Vereinnahmung ihrer Ergebnisse, die beteiligte Forscher bislang abhielt, konkrete Handlungsanweisungen aus ihren Erkenntnissen abzuleiten. Im ersten Teil haben wir klassische Anreiz- und Sanktionsmodelle vorgestellt und hinsichtlich möglicher Schwächen untersucht. Erfahren Sie im zweiten und letzten Teil mehr über den sinnvollen Umgang mit Anreizen und andere Aspekte der Motivation. Lernen Sie, die Motivation Ihrer Mitarbeiter zu fördern – nachhaltig, erfolgreich und mit Augenmaß.
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Geschrieben am 07.10.2009
Führung. Mitarbeitermotivation
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Mehrere verhaltenspsychologische Studien zum Thema Motivationsanreize und Leistungsbereitschaft belegen: Die Aussicht auf Belohnung schwächt die natürliche Handlungsmotivation von Menschen. Das ist in Zeiten zum Teil emotional geführter Debatten um Mindestlöhne einerseits und überzogen wirkende Gehälter andererseits eine provokante These, die von Gegnern hoher Boni ebenso instrumentalisiert werden kann wie von Apologeten von Lohndumping und Null-Euro-Jobs. Gibt die Verhaltensforschung diesen Ansätzen Recht; müssen wir im Interesse einer motivierten, leistungsstarken Gesellschaft Geld und Leistungsanreize abschaffen? Nein, sagt der Ökonom Uri Gneezy von der UC San Diego. Aber wir müssen begreifen, wie Motivation tatsächlich funktioniert, um erfolgreich motivieren zu können. In Teil I unseres zweiteiligen Beitrages befassen wir uns mit materiellen und ideellen Leistungsanreizen und Sanktionen.
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