Geschrieben am 30.09.2009
Führung. Personalmanagement
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Anfang September 2009 wurden die Ergebnisse einer Mercer-Studie zu Bedeutung, Umfang und Umsetzung von Talentmanagement veröffentlicht. Das Ergebnis: Während die strategische Bedeutung von Talentmanagement für den Unternehmenserfolg von einer überwältigenden Mehrheit der Befragten (81%) sehr hoch eingeschätzt wurde, gibt es bei der Umsetzung noch erheblichen Verbesserungsbedarf. Viel zu wenig kommen bislang Instrumente wie individuelle Karriereplanung und Weiterbildung zum Einsatz, um Leistungsträger langfristig zu binden, konstatierten die Autoren der Erhebung. Lesen Sie, wie Sie sich im „War for Talents“ richtig aufstellen – und wie Sie der Abwanderung Ihrer High Potentials vorbeugen.
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Geschrieben am 23.09.2009
Karriere. Selfmarketing
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Immer öfter fällt, gerade im Zusammenhang mit der beruflichen Etablierung von Neueinsteigern am Arbeitsmarkt, der Begriff „Networking“. Das „Netzwerken“, wie es mitunter eingedeutscht auch genannt wird, wird als Wunderwaffe gegen drohende Arbeitslosigkeit, Kettenpraktika und Unzufriedenheit in einem Job unterhalb der eigenen Qualifikation angepriesen. Die Statistik gibt den Verfechtern des Business Networking Recht: Weniger als zehn Prozent aller ehemals Jobsuchenden kamen auf dem traditionellen Weg – also über Arbeitsagentur oder Bewerbungen ohne vorherige Kontakte – an ihre jetzige Arbeitsstelle. Doch Netzwerke sind viel mehr als Sprungbretter in die Erstanstellung, und sie bleiben ein Leben lang wichtig.
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Geschrieben am 16.09.2009
Führung
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Die Gruppendynamik in Arbeitsteams ist geprägt von einer von außen gesetzten Zielvorgabe. Führungskräfte werden Teams so zusammenstellen, dass das Erreichen dieses Ziels aufgrund der Kompetenzen der Teammitglieder gewährleistet erscheint. Für die Individuen, die dem Team angehören, bedeutet das mitunter die Zusammenarbeit mit vorher Unbekannten oder mit Menschen, die aus anderen Bereichen kommen und eine andere Sichtweise auf die Dinge haben. Beste Voraussetzung für die Entstehung von sachlichen, fachlichen und persönlichen Konflikten also, die die Arbeitsleistung erheblich beeinträchtigen. In dieser Situation sind Sie als Teamleiter gefragt. Was tun, wenn es zwischen Angehörigen Ihrer Arbeitsgruppe kracht? » Ganzen Artikel lesen …
Geschrieben am 09.09.2009
Stressmanagement. Zeitmanagement
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Gerade an Menschen in Führungspositionen werden hohe Anforderungen gestellt. Nicht nur sind sie meist einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt, von ihnen wird auch erwartet, ein gleich bleibend hohes Leistungsniveau zu halten, Ergebnisse zu präsentieren, für alle ein offenes Ohr zu haben und vieles mehr. Das eigene Privatleben gerät dabei oft ins Hintertreffen. Während die Politik sich gerade im Vorfeld der Bundestagswahl mit der Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben befassen muss, sind viele Berufstätige in leitender Funktion bereits mitten drin im täglichen Kampf um ein ausgewogenes Dasein.
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Geschrieben am 02.09.2009
Führung
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Mit emotionaler Intelligenz assoziieren wir meist eine ganze Reihe von Fähigkeiten und Eigenschaften: Intuition, Empathie, Selbstbewusstsein und soziale Kompetenz. Durch den Bestseller des amerikanischen Psychologen Daniel Goleman wurde der Begriff EQ populär, später sprach man auch von EI. Was bedeutet emotionale Intelligenz für unseren Alltag? In welchem Verhältnis steht sie zur rationalen Intelligenz? Das Wichtigste vorweg: Emotionale Intelligenz ist erlernbar – in jedem Lebensalter.
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