Geschrieben am 29.12.2011
Berufliche Neuorientierung. Coaching. Innovationsmanagement. Karriere. Karriereberatung. Unternehmensethik
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Die Zeit um den Jahreswechsel ist immer eine besondere. Viele fragen sich in diesen Tagen, was das neue Jahr bringen mag und machen eine Bestandsaufnahme: Was habe ich in diesem Jahr erreicht? Konnte ich meine Pläne verwirklichen? Ist die Realität hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben, oder wurden diese übertroffen? Und wie geht es weiter, was sind meine Pläne für die Zukunft, kann und will ich weitermachen wie bisher? Manche sehen sich durch besondere Umstände auch dazu genötigt, sich über das, was kommt, genauere Gedanken zu machen, müssen mit einem Karriereknick, einer Kündigung oder einer anderen Unterbrechung des bisher vielleicht klar vorgezeichneten Wegs klarkommen.
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Geschrieben am 30.11.2011
Kommunikation
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Guten Tag. Wie war Ihre Woche denn bisher so? „Sagen wir, wie es ist: Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als andere Menschen. Jeden Montagmorgen schleppen sich Millionen Arbeitnehmer in ihre Büros, schauen drein, als wäre ihnen gerade die Kaffeemaschine auf den Zeh gefallen und sehen im Geiste bereits an der Firmenpforte eine Höllenwoche vor sich mit dem cholerischen Chef, dem altklugen Abteilungsleiter und dem völlig gestörten Egomanen am Schreibtisch gegenüber.“ So treffend beschreibt ein tragikomischer Artikel in der Wirtschaftswoche den Arbeitsalltag von Millionen Menschen. Die meisten von uns äußern (oder besitzen im Stillen) irgendwann einmal die Meinung, ihren Job eigentlich ganz gut ertragen zu können, wären da nicht all diese Anderen. Die mit den nervtötenden Angewohnheiten, den mannigfaltigen Marotten, den anstrengenden Charaktereigenschaften. Wohingegen es natürlich ein Traum ist, mit jemandem wie uns zusammenzuarbeiten. Und wenn es das nicht ist, liegt es höchstwahrscheinlich wieder mal an der Verschrobenheit des Gegenübers.
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Geschrieben am 28.10.2011
Kommunikation
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Mitarbeitergesundheit ist kein neues Thema. Wurde dabei traditionell eher die Bekämpfung von Krankheit in den Vordergrund gestellt, liegt heute der Fokus hauptsächlich auf Prävention. Bei aller Wichtigkeit von Programmen zur Gesundheitsförderung sollte jedoch nicht außer acht gelassen werden, dass dem Management auch in diesem Bereich eine besondere Führungsverantwortung zukommt. Nicht nur, wenn es darum geht, mit gutem Beispiel voranzugehen, sondern auch im direkten Umgang mit Kollegen. Denn Vorgesetzte haben einen größeren Einfluss auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter, als sie sich mitunter bewusst sind.
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Geschrieben am 30.09.2011
Kommunikation
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„Zeit Online“ zitierte vor ein paar Monaten Lawrence J. Peter mit den Worten: „ Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.“. In seinem Artikel berichtet das Magazin über einen IBM-Manager, der auf die kostspieligen Verfehlungen eines Angestellten nicht mit Kündigung reagiert, sondern diese als eine Lernphase betrachtet.
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Geschrieben am 28.08.2011
Kommunikation
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Corporate Volunteering ist in vielen Ländern ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. In Deutschland hat sich diese Ansicht nur bedingt durchgesetzt, obwohl seit Jahren von verschiedenen Stellen für das Konzept der betrieblichen Freiwilligenarbeit geworben wird. Gründe hierfür sind die oft geringen Erfahrungswerte der Unternehmen sowie Vorbehalte gegenüber der Umsetzbarkeit und wirtschaftlichen Vertretbarkeit von Volunteering-Maßnahmen.
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Geschrieben am 28.07.2011
50plus. Coaching. Innovationsmanagement. Management. Mitarbeitermotivation. Unternehmensethik. Wissensmanagement
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Die alternde Bevölkerung in Deutschland bedeutet auch durchschnittlich ältere Erwerbstätige. Einige Branchen haben mit dem Problem zu kämpfen, immer weniger qualifizierten Nachwuchs rekrutieren zu können. Diese Entwicklung birgt auch Chancen; den Veränderungen muss jedoch adäquat Rechnung getragen werden. Hier sind Personalarbeit und Management mit intelligenten Konzepten gefordert.
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Geschrieben am 29.06.2011
Coaching. Führung. Karriereberatung. Mitarbeitermotivation. Stressmanagement
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Meditieren Sie? Oder haben Sie schon mal ein Orchester nach Ihrer Pfeife tanzen lassen? Wer speziell auf Manager zugeschnittene Angebote zur Bewusstseins- oder Horizonterweiterung sucht, der wird schnell und vielfach fündig.
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Geschrieben am 26.05.2011
Kommunikation
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Böse Zungen mögen behaupten, der deutsche Knigge-Rat sei eine verstaubte, vielleicht sogar obsolete Institution und seine Empfehlungen für die heutige Zeit nicht mehr relevant. Doch das ehrenamtlich arbeitende Team hat kürzlich unter Beweis gestellt, dass auch im digitalen Zeitalter durchaus noch Beratungsbedarf besteht und einen Social-Media-Knigge herausgegeben. „Freundschaft auf den ersten Klick? Stilvolle Kontaktpflege durch soziale Medien“ gibt Tipps für angemessenes Verhalten in virtuellen Welten, von der Auswahl des richtigen Netzwerks bis hin zum Umgang mit Trollen.
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Geschrieben am 20.04.2011
Kommunikation
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Die Personalabteilung gilt schon lange nicht mehr als die leicht verschnarchte Bude, die sich nur um Zahlen und Zahlungen kümmert. Sich stetig wandelnde Bedingungen in Unternehmenskultur und -führung verlangen auch den Personalern Flexibilität ab. Dabei genügt es eben auch nicht, wohlklingende Jobtitel einzuführen und vom Schwarzen Brett aufs Intranet umzusteigen, wie eine Studie über die Zufriedenheit mit der Arbeit der HR unlängst gezeigt hat. Die HR müssen sich als eine Marke begreifen, die gepflegt werden will.
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Geschrieben am 12.04.2011
Kommunikation
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Anfang des Jahres hat sich die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen für eine feste Quote von 25 bis 30 Prozent an Frauen in Führungspositionen von Unternehmen eingesetzt. Auch Familienministerin Kristina Schröder setzte sich für mehr Frauen in Top-Positionen ein, wollte dabei aber auf eine gesetzlich festgelegte starre Quote verzichten. Vielmehr sollten Unternehmen gesetzlich verpflichtet werden, selbst festzulegen wie hoch die Quote im eigenen Unternehmen sein soll. Das Anliegen der beiden CDU-Politikerinnen stieß bei dem Koalitionspartner FDP auf wenig Gegenliebe, der sich nicht in die Personalpolitik von Wirtschaftsunternehmen einmischen möchte. Vorerst gestoppt wurde die Initiative durch das ablehnende Votum von Andrea Merkel.
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