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Artikel, Interviews und Meinungen zu aktuellen Themen aus der Welt des Coachings und der Mitarbeiterführung

Wenn die Karriere ins Stocken gerät: Tipps für Ihre Beförderung, Teil II

Geschrieben am 14.07.2010    Karriere. Karriereberatung    0 Kommentare

In Teil I unserer Praxistipps zum Thema Beförderung ging es um mögliche Reaktionen auf eine ausgebliebene Beförderung: Der erste und wichtigste Schritt besteht darin, das Thema offen und sachlich anzusprechen, anstatt die vermeintliche Kränkung hinzunehmen und die eigene Frustration ins Unendliche wachsen zu lassen. Was aber tun, wenn Sie auch  dabei an einen toten Punkt gelangen, das Gefühl bekommen, dass man Ihnen ausweicht und die Dinge nicht beim Namen nennen will? Auch das ist noch kein Grund zur Resignation – wichtig ist, dass Sie aktiv bleiben und sich nicht in eine passive Rolle drängen lassen. Lesen Sie in Teil II unserer Praxistipps, was Sie selbst tun können, um sich für die nächste Stufe der Karriereleiter zu qualifizieren!

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Wenn die Karriere ins Stocken gerät: Tipps für Ihre Beförderung, Teil I

Geschrieben am 22.06.2010    Karriere    0 Kommentare

Als Führungskraft haben Sie bereits viel in Ihre Karriere investiert: Ausbildung, Zusatzqualifikationen, viele Jahre harter Arbeit, Verzicht auf Freizeit. Sie können Erfolge vorweisen, Mitarbeiter motivieren, Ziele erreichen – kurz: Ihre Resultate können sich sehen lassen, und eigentlich ist alles in bester Ordnung. Und dennoch haben Sie irgendwann das Gefühl, festzustecken, auf der Stelle zu treten. Kennen Sie diese Situation? Sie sind nicht allein – erstaunlich viele Manager erreichen irgendwann in ihrer Karriere einen “toten”  Punkt, an dem die Dinge ins Stocken geraten. Viele können sich den Karrierehänger auch nach längerem Nachdenken nicht erklären. Kein Wunder: Nur wenige Unternehmen verraten ihren Mitarbeitern, nach welchen Kriterien sie bei der Beförderung vorgehen. Mitunter spielt die schwer kalkulier- oder berechenbare  Intuition des Vorgesetzten eine Rolle bei der Beförderungsentscheidung, meist aber geht es um Soft Skills. Finden Sie in Teil 1 unserer Praxistipps zum Thema heraus, wie Sie um Feedback bitten – und es auch bekommen.

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Mission Lebenslauf: Tipps für Bewerber

Geschrieben am 31.05.2010    Kommunikation    0 Kommentare

Wer heute studiert oder eine Ausbildung absolviert, weiß, dass ihm der Einstieg in den Arbeitsmarkt nicht geschenkt wird: Wo früher der feste Anstellungsvertrag nach absolvierter Ausbildung eher die Regel als die Ausnahme war, sind Arbeitsplätze mit interessanten Aufgaben und attraktiver Entlohnung heute heiß umkämpft. Bewerber müssen sich also etwas einfallen lassen – “nur” gute Noten im Abschlusszeugnis reichen längst nicht mehr aus. Deshalb wird “turbostudiert”, noch ein Master angehängt, werden Zusatzqualifikationen erworben, Sprachzertifikate gemacht, Auslandsaufenthalte und Praktika absolviert, was das Zeug hält. Umso größer ist bei vielen die Enttäuschung, “alles richtig gemacht” zu haben und dem Traumjob trotzdem nicht näher gekommen zu sein. Lesen Sie bei uns, warum allzu viel “Lebenslaufoptimierung” ungesund ist – und worauf es bei der Bewerbung tatsächlich ankommt.

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Risikomanagement: Ein Muss nicht nur in Krisenzeiten!

Geschrieben am 12.05.2010    Innovationsmanagement    0 Kommentare

Unternehmen sind Risiken ausgesetzt. Damit sind nicht nur Umsatzeinbrüche infolge von Wirtschaftskrisen oder der Insolvenz des wichtigsten Kunden gemeint, sondern auch zahlreiche andere Faktoren: “Spionage, Sabotage, Geldwäsche (…) Währungsturbulenzen, Rohstoffverknappung, exorbitant steigende Beschaffungspreise” – das sind nur einige mögliche Risiken, die SZ-Autor Harald Schwarz in seinem Artikel zum Risikomanagement (Süddeutsche Zeitung, 20. Januar 2010) aufzählt. Unternehmen sollten also mit Risiken umgehen und auf diese, wenn sie schon nicht ausgeschlossen werden könnten, bestmöglich vorbereitet sein. Eine Studie von Pricewaterhouse-Coopers (PwC) jedoch ergab, dass viele Unternehmen auch nach der Krise kaum Ressourcen in ein funktionierendes Risikomanagement investieren. Lesen Sie, warum Risikomanagement auch jenseits großer Wirtschaftskrisen ein Muss ist – und wie Sie Ihr Risikomanagement aufbauen oder optimieren.

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Online-Image und Karriereplanung: Was Fach- und Führungskräfte wissen müssen

Geschrieben am 20.04.2010    Kommunikation    1 Kommentar

In unseren Praxistipps zum Thema Social Media Marketing haben wir bereits verschiedene Aspekte der Integration von Web 2.0 in unterschiedliche Bereiche der internen und externen Unternehmenskommunikation besprochen. Bezogen auf die Online-Profile von Fach- und Führungskräften wollen wir es noch weiter vertiefen. Reputations- und Eigenmarketing sind wichtige Aspekte des Erfolges und der Karriereplanung von Führungskräften, und auch die Tatsache, dass sich ein wachsender Teil der Aktivitäten zur Imagepflege auf das Internet verlagert, ist für die meisten Manager keine Neuigkeit. Umso mehr überrascht das Ergebnis einer Befragung von MyImageControl und dem deutsche Führungskräfteverband ULA: Obwohl 70 Prozent der Führungskräfte ihr Online-Image für wichtig halten, kümmert sich nur ein Drittel von ihnen auch um dessen Pflege; die meisten wenden dafür außerdem sehr wenig Zeit auf und nutzen nur herkömmliche Suchmaschinen. Verfügen Sie bereits über den optimalen Online-Auftritt, oder müssen Sie nachbessern? Finden Sie es heraus – mit unseren Praxistipps!

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Leistung braucht Coaching – Möglichkeiten und Perspektiven von Business-Coaching

Geschrieben am 30.03.2010    Coaching. Karriere    0 Kommentare

“Gecoacht” wurden ursprünglich nur Spitzensportler: Wer ständig Höchstleistungen erbringt, muss die eigenen Leistungen ständig hinterfragen und optimieren, muss kurz- und langfristige Ziele definieren und tragfähige Strategien entwickeln, um diese auch zu erreichen. Heute gibt es Coaching in vielen Lebensbereichen: Ob Schauspieler, Politiker, Forscher oder Führungskraft – sie alle versuchen, aus dem dezidiert ziel- und lösungsbezogenen Ansatz Hilfestellungen für das eigene Berufsleben oder eine konkrete Fragestellungen abzuleiten. Insbesondere für Top-Führungskräfte und Spitzenmanager gewinnt Coaching mehr und mehr an Bedeutung. Erfahren Sie, wo die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen liegen und was Sie vor, während und nach einem Coaching beachten sollten, um die Erfolgsaussichten zu steigern!

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Unternehmertum als Führungsstrategie

Geschrieben am 10.03.2010    Kommunikation    0 Kommentare

Wer unternehmerisch denkt, hat das Beste des Unternehmens im Auge: Unter unternehmerischem Denken wird allgemein die Ausrichtung von Strategien an Kriterien wie Umsatz- und Gewinnsteigerung, Kundenbindung, Effektivität und Wirtschaftlichkeit verstanden. Unternehmerisches Denken setzt, so das Karriere-Journal der Bewerbungsplattform Monster, “eine emotionale Bindung an die Firma voraus” – wer das Wohl des eigenen Familienbetriebes vor Augen hat, denkt und handelt anders als ein Mitarbeiter im selben Betrieb, da die Interessen von Eigentümern und Lohnabhängigen meist nicht identisch sind. Folglich sind es also nur Unternehmer, die unternehmerisch denken. Wirklich? Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren Mitarbeitern unternehmerisches Denken als Leitlinie vermitteln und so eigenverantwortliches Handeln, Kundenfreundlichkeit und Effektivität fördern. Erfahren Sie in unseren aktuellen Praxistipps, wie Sie durch gelebtes Unternehmertum Ihre Mitarbeiter zu unternehmerischem Denken anleiten und dadurch bessere Leistungen erzielen können.

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Twitter, MySpace und Co.: Die Chancen und Risiken von Social Media in Unternehmenskommunikation und Mitarbeitergewinnung – Teil 2

Geschrieben am 24.02.2010    Kommunikation. Marketing & Verkauf. Personalmanagement    0 Kommentare

Im ersten Teil unserer zweiteiligen Serie beschäftigten wir uns mit den Potentialen, aber auch den bislang wenig bekannten Risiken von Social-Media-Unternehmensprofilen. Twitter und Facebook sind unverzichtbare und hoch effiziente Marketing-Tools geworden, doch mit dem Anlegen eines Profils allein ist es nicht getan: Experten gehen davon aus, dass immer mehr Angestellte im klassischen Marketing sich in Zukunft mit der gezielten Pflege von Online-Images und -Kampagnen beschäftigen werden. Auch bei der Mitarbeitergewinnung und in der internen Kommunikation können die sozialen Netzwerke nützlich sein – lesen Sie, wie Sie sie für diese Bereiche erschließen!

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Twitter, MySpace und Co.: Die Chancen und Risiken von Social Media in Unternehmenskommunikation und Mitarbeitergewinnung

Geschrieben am 10.02.2010    Kommunikation    0 Kommentare

Untersuchungen des Marktforschungsinstituts IDC zeigen: Über die Hälfte aller Beschäftigten weltweit verwendet Social Media-Dienste wie Facebook, Twitter, LinkedIN, MySpace, Flickr oder Xing nicht nur privat, sondern auch geschäftlich – und zwar zum messbaren Vorteil von Unternehmen. Die enormen Perspektiven, die mit diesem Phänomen einhergehen, können kaum überbewertet werden. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Das Risikopotential für Marken und Images ist erheblich, wie bereits mehrere große Unternehmen feststellen mussten. Weil sich zu den verschiedenen Formen der Social Media-Kommunikation die rasante Entwicklung des mobilen Internets gesellt, beispielsweise das “Twittern” also praktisch von überall aus möglich ist, besitzen die neuen Interaktionsformen einen hohen Echtzeitfaktor, der sie zusammen mit ihrer einfachen Zugänglichkeit und Bedienbarkeit zu einem mächtigen Instrument für die Schaffung von Öffentlichkeit machen. Lesen Sie, wie Sie Facebook, Twitter und Co. für Ihren Unternehmenserfolg erschließen!

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Netzwerke im Vertrieb: Mit Networking erfolgreicher Verkaufen

Geschrieben am 27.01.2010    Kommunikation    1 Kommentar

Ohne Business-Networking geht nichts mehr: Diese Erkenntnis ist nicht mehr neu und wurde inzwischen von Fach- und Führungskräften, die den nächsten Karriereschritt planen, Berufseinsteigern und Selbständigen verinnerlicht, wie die stetig wachsenden Nutzerzahlen einschlägiger Online-Plattformen belegen. Doch obwohl der Rückgriff auf Netzwerke im Selbstmarketing inzwischen so verbreitet ist, wird ihr Potential für andere Bereiche immer noch grotesk unterschätzt. Wussten Sie, dass auch Vertriebsorganisation in wachsendem Maß über Netzwerke erfolgt und dass der Einsatz von Netzwerken und Netzwerkmanagement herkömmlichen Verkaufsformen gegenüber oftmals überlegen ist? Lesen Sie, wie Sie mit Hilfe von Network-Marketing Ihren Verkaufserfolg langfristig steigern können!

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